3D-Druck f\u00fcr den Eigenbedarf, jetzt auch als Dienstleistung<\/strong><\/span><\/p>\n\u201eWir hatten vorher \u00fcberhaupt nicht die M\u00f6glichkeit, Teile selbst zu fertigen. Jetzt ist es einfach klasse, wenn wir eine Idee oder einen schnellen Auftrag sofort erledigen k\u00f6nnen, einfach, indem wir die 3D-Drucker starten!\u201c<\/span><\/p>\nViele Bauteile, die auf den Markforged 3D-Druckern gefertigt werden, sind f\u00fcr den Eigenbedarf oder zur Erleichterung des Alltags.<\/span><\/p>\nEin Montagewinkel f\u00fcr ein Messaufnahmen-Aluminiumprofil sollte leicht genug sein, um die Konstruktion mit einer Hand zu halten und einen rechten Winkel zu garantieren. Die vielen abgerundeten Kanten, L\u00f6cher und Bohrungen konnten schnell und einfach mit der Additiven Fertigung umgesetzt werden.<\/span><\/p>\nLinks unten abgebildet ist eine Halterung f\u00fcr eine Airbrushpistole, die man vorher wahllos ablegen musste. Das kleine Bauteil hat eine Gr\u00f6\u00dfe von ca. 5 x 3 cm und konnte in 1 Stunde 18 Minuten gedruckt werden.<\/span><\/p>\nDas unten abgebildete Geh\u00e4use-Bauteil (links das Original) wurde 3D gescannt und mittels Reverse Engineering f\u00fcr den 3D-Drucker konstruiert. Die Kosten f\u00fcr das 3D gedruckte Geh\u00e4use sind 90 % g\u00fcnstiger als das Originalbauteil.<\/span><\/p>\nZudem ist das 3D gedruckte Kunststoffbauteil viel leichter als das Original bei nahezu gleichen Eigenschaften.<\/span><\/p>\nHier kann man auch sehr gut die hochwertige Oberfl\u00e4chenqualit\u00e4t erkennen. Diese kommt Spritzgussteilen gleich!<\/span><\/p>\nDer auf der Titelseite abgebildete Fahnenmast wurde als Alternative zu einer kostspieligen beschaffbaren Fahnenstange entworfen. Das obere Teil wurde mit einem Kugellager versehen, damit sich die Fahne reibungslos der Windrichtung anpassen kann. Das Bauteil wurde ohne zus\u00e4tzliche Endlosfaser-Verst\u00e4rkung gedruckt und dient als Langzeit-Testobjekt. Es ist dort bereits seit 1,5 Jahren t\u00e4glich der Sonne und verschiedenen Witterungsverh\u00e4ltnissen ausgesetzt.<\/span><\/p>\nDAVOSCAN h\u00e4lt die Betrachtung von \u201eHybridbauteilen\u201c f\u00fcr sehr sinnvoll, da nicht immer alles 3D gedruckt sein muss. Die Nutzung der additiven Technologie ist auch in Verbindung mit anderen Technologien sinnvoll.<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div>
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\u201eDass 3D-Druck eine wirkliche Fertigungserg\u00e4nzung ist, dem stimme ich nach mehrj\u00e4hriger Erfahrung voll und ganz zu. Unsere mittlerweile 5 Fertigungsmaschinen von Markforged sind f\u00fcr interne Aufgaben sowie Kundenprojekte nicht mehr wegzudenken. Industrieller 3D-Druck ist KEINE Zukunftstechnologie mehr!\u201c<\/em><\/span>
\n\u2013 David Oelschl\u00e4gel, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der DAVOSCAN GmbH<\/em><\/span><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>
Die Zukunft<\/span><\/h2><\/div><\/div>
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Hohes Potenzial f\u00fcr eine sichere Zukunft<\/strong><\/span><\/p>\n