Dadurch, dass im Unternehmen bereits das Pulverbett-Verfahren seit Jahrzehnten eingesetzt wird, wurde auch die neue Technologie sehr schnell etabliert und es gab bereits ein gutes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr das additive Design.<\/p>\n
Die Design-Freiheit wird immer weiter ausgenutzt und auch entsprechendes Knowhow in der Auslegung der Bauteile mit Carbon-Endlosfasern aufgebaut. So werden die Bauteile nun nicht mehr nur Fertigungsorientiert, sondern vor allem Funktionsoptimiert konstruiert.<\/strong><\/p>\n<\/div>Eine eigene Produktlinie mit 3D gedruckten Bauteilen<\/h3>\n
S\u00e4mtliche Greifl\u00f6sungen, bei denen nicht mit dem Standardbaukasten gearbeitet werden kann, werden nun weitestgehend mit 3D gedruckten Backen versehen.<\/p>\n
Pauschal sparen die gedruckten Greifer rund ein Drittel des Gewichts gegen\u00fcber herk\u00f6mmlich gefertigten Greifern ein.<\/strong><\/p>\nDer Kunde erh\u00e4lt den Parallelbackengreifer PGR kombiniert mit 3D gedruckten Backen, die individuell an das Bauteil des Kunden angepasst sind – zum fixen Preis.<\/p>\n
Dabei muss der Kunde nur eine CAD-Datei des Bauteils senden, das gegriffen werden soll. ASS generiert daraus die passenden Greifbacken.<\/p>\n<\/div>
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So wird Spritzguss durch den industriellen 3D-Druck erg\u00e4nzt<\/h2><\/div>Dieser Greifer wird dann innerhalb von 3-6 Tagen an den Kunden ausgeliefert. Bisher haben Kunden den Greifer gekauft und dann selbst im Betriebsmittelbau Greiferbacken anfertigen lassen. F\u00fcr den Kunden ist das eine Rundumsorglos-L\u00f6sung aus dem Haus ASS.
\nDie gedruckten Bauteile tragen bei ASS zu fast allen technischen L\u00f6sungen bei und sind somit in fast allen L\u00f6sungen integriert. Bisher konnten knapp 1300 Kunden-individuelle Anwendungen erfolgreich gedruckt werden, die bisher mechanisch gefertigt wurden.<\/p>\n
Kundenprojekte werden auf Grund des 3D-Drucks realisiert.<\/h3>\n
Ein Ausschlaggebendes Projekt schaffte unternehmensweit die Akzeptanz.<\/strong><\/em> Die Anfrage eines Bestandskunden war mit den Standardl\u00f6sungen auf Grund von Gewichtseinschr\u00e4nkungen in der Traglast des Roboters nicht realisierbar, da der Greifer inklusive Aluprofilen rund 6 1\/2 kg. gewogen h\u00e4tte. Final wurde der Greifer als ein kompaktes Teil, mit s\u00e4mtlichen Funktionsfl\u00e4chen in der Konstruktion auf die Anforderungen des Kunden individuell angepasst und anschlie\u00dfend gedruckt<\/strong>.<\/p>\nNach einer weiteren Iterationsschleife stand der finale Greifer bei einem Gesamtgewicht von 2,1 kg. gegen\u00fcber dem Ursprungsgewicht von 6 1\/2 kg.<\/p>\n<\/div>
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