{"id":17736,"date":"2022-11-03T11:22:03","date_gmt":"2022-11-03T11:22:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mark3d.com\/de\/?p=17736"},"modified":"2022-11-03T11:22:47","modified_gmt":"2022-11-03T11:22:47","slug":"zusammenfassung-technologietag-hamburg-mit-autoliv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mark3d.com\/de\/mark3d-news\/zusammenfassung-technologietag-hamburg-mit-autoliv\/","title":{"rendered":"R\u00fcckblick: Technologietag Additive Fertigung in Hamburg mit Autoliv!"},"content":{"rendered":"

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R\u00fcckblick: Technologietag Additive Fertigung in Hamburg mit Autoliv!<\/h2><\/div>
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Wir blicken dankbar auf eine klasse Veranstaltung in Hamburg-Stillhorn zur\u00fcck und bedanken und bei allen Teilnehmern. <\/p>\n

Rund 50 Teilnehmer haben die neusten Informationen rund um die Markforged 3D-Drucker erfahren. Der Tag begann mit Snacks bei Kaffee und Getr\u00e4nken und einem entspannten Willkommen. Nach einer kurzen Vorstellung der Mark3D durch Joachim Kasemann, folgte eine kurze Vorstellung von Markforged durch Dario Popovic. Er ging auf die Vision von Markforged ein.<\/p>\n

Direkt danach folgte eine Vorstellung der Markforged Composite und Metall 3D-Druck Technologie mit vielen Praxisanwendungen durch \u00c9tienne Luimes. Ein kurzweiliger, interaktiver Vortrag in engem Austausch mit dem Publikum brachte allen die innovative Technologie nahe. <\/p>\n

Bei einer kurzen Pause mit Snacks & Getr\u00e4nken konnten intensive Gespr\u00e4che und Erfahrungstausch stattfinden. <\/p>\n

Dann begann Jan Geese, Chief Application Engineer der Mark3D, mit der Vorstellung des neuen Markforged FX20. Gr\u00f6\u00dfer. Schneller. Mehr Materialien. Der Drucker druckt deutlich schneller als die bisherigen Markforged Maschinen. Die mitgebrachten Bauteile aus dem industriellen 3D-Drucker der neusten Generation \u00fcberzeugten sp\u00fcrbar.<\/p>\n

Direkt im Anschluss folgte der Praxisbericht von Herrn Jabusch von Autoliv. Mechanisch und thermisch belastbare Bauteile in der Praxis. Getestet unter realen Bedingungen. Bauteile mit bis zu 200 Stunden Druckzeit kommen problemlos aus den 3D-Druckern. Herr Jabusch beantwortete geduldig alle Fragen des Publikums. <\/p>\n

Als letzter Punkt folgte dann eine Vorstellung der Eiger-Software, erneut durch Jan Geese. Er zeigte den einfachen Plug-&-Play Prozess von Design zum starten des Drucks. <\/p>\n

Zum Abschluss konnten wieder intensive Gespr\u00e4che gef\u00fchrt und Fragen gestellt werden. <\/p>\n

Wir freuen uns auf die weiteren Gespr\u00e4che und freuen uns die Additive Fertigung auch in Ihrem Unternehmen auf das n\u00e4chste Level zu bringen.<\/p>\n<\/div>

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