3D-Druck-Technologien 2018-11-22T12:17:19+00:00

3D-Druck-Technologien

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Welche 3D-Druck-Technologien gibt es?

Es gibt viele verschiedene Technologien, die jeweils einem anderen Materialtyp zugeordnet sind. Hier finden Sie eine Erklärung zu den wichtigsten Technologien.

Extrusion
FFF (Schmelzfilamentherstellung)
Thermoplastisches Material wird erhitzt und extrudiert, dann wird ein Querschnitt des Modells abgeschieden. Dieser Vorgang wird Schicht für Schicht wiederholt, bis er abgeschlossen ist.

CFF (Endlosfilamentherstellung)
Drucker verwenden eine zweite Düse, um während des Druckens kontinuierliche Fäden aus Verbundfasern in FFF-extrudierte Thermoplaste zu legen. Starke, steife Teile werden durch verstärkte Fasern erreicht.

ADAM (Atomic Diffusion Additive Manufacturing)
Metallpulver wird mit Kunststoff gebunden und Schicht für Schicht abgeschieden. Wenn es fertig ist, wird es gewaschen, um das Bindemittel zu schmelzen, und in einem Ofen gesintert, um ein isotropes Metallteil zu bilden.

Laser-Fusion

SLS (Selektives Lasersintern)
Eine Walze fegt neues Pulver für jede neue Schicht, während ein Laser das Material miteinander verbindet. Die Kammer wurde für die nächste Pulverschicht nach unten bewegt, die wiederholt wird, bis der Teil vollständig ist.

SLS / DMLS (Selective Laser Melting / Direct Metal Laser Sintern)
Pulver werden präzise geschmolzen, um ein Metallteil aufzubauen. Schichten aus Metallpulver verteilt oder dann mit einem Laser geschmolzen, um Pulver miteinander zu verschmelzen.

Lichthärtung

DLP (Direct Light Processing)
Photopolymere werden mit Licht ausgehärtet, das von unterhalb des Harzbehälters projiziert wird. Die Photopolymere liegen in flüssiger Form vor und steigen Schicht für Schicht aus dem Harztank auf.

SLA (Stereolithographie)
Photopolymere werden mit einem UV-Laser selektiv gehärtet. Das Harz wird gehärtet, um eine gehärtete Schicht zu bilden, wobei dieses Verfahren Schicht für Schicht wiederholt wird, bis es vollständig ist.

Krafthaftung
Bindemitteldüsen
Pulver wird abgeschieden und ein Haftvermittler aufgebracht, um die Teilchen miteinander zu verbinden. Es werden keine Stützstrukturen benötigt, dh die Bauplatte kann mit mehreren Teilen bestückt werden.

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